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Thai-Massage



Die traditionelle Thai-Massage

Die traditionelle Thai-Massage ist eine Kombination aus Akupressur und passive Dehntechniken aus dem Yoga.
Sie hat ihre Wurzeln in der altindischen ayurvedischen Heilkunde und verbreitete sich durch den Buddhismus in Thailand, wo sie von Mönchen und Nonnen praktiziert wurde. In Asien seit Jahrhunderten bekannt, findet diese Therapieform in der westlichen Medizin immer mehr Anklang.
Der Therapeut benutzt bei der Behandlung nicht nur seine Hände und Fingerspitzen, sondern akupressiert auch mit dem Ellbogen, mit der Faust, dem Knöchel, mit den Füssen oder der Handkante. Durch die Intensität der Behandlung werden im Gegensatz zur klassischen Massage auch tiefer gelegene Muskelstrukturen erreicht - sie wirkt vitalisierend und stimuliert dadurch die Selbstheilungsprozesse.
Die Thai-Massage ist bei einer 60min-Behandlung ausserordentlich wirksam. Desweiteren lässt sie sich hervorragend in Teilsitzungen mit der klassischen Massage verbinden und ergänzt verschiedene Techniken der Physiotherapie, wie die der manuellen Therapie oder der Triggerpunktbehandlung.